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PROZESSMANAGEMENT OPERATIV -
Schwächen erkennen, Potenziale heben

Der Hauptnutzen von Prozeßmanagement liegt in der kontinuierlichen Überwachung, Steuerung und Optimierung der Unternehmensprozesse. Die dafür nöigen Methoden und Abläufe stellen das Herzstck des Prozeßmanagements dar.

Inhalte

  • Prozeßsteuerung vs. Prozeßcontrolling: kleiner und großer Regelkreis
  • Prozeßanalyse und deren Methoden (Time consumption FMEA, Ishikawadiagramme, Interfaceanalyse, Risikomatrix, 5w-Methode & Co)
     kontinuierliche Verbesserung vs. Reengineering (KVP, PDCA, Kaizen, LeanProduction, sixSigma)
  • Musterkennzahlen aus der Praxis (Zeiten, Kosten, Qualität)
  • Grundzüge von Prozeßaudit und -assessment (relevante Normen CMMI/EN, Musterassessmentkataloge)

Ziele 

  • das für den jeweiligen Prozeß optimale Kennzahlensystem ermitteln, messen und interpretieren
  • die wichtigsten Methoden der Prozeßanalyse kennen und einsetzen
  • aussagekräftige Reports erstellen und Handlungen daraus ableiten

Nutzen

  • durch Prozeßverbesserung meßbare Vorteile lukrieren, Effizienz & Effektivität steigern
  • Prozesse sukzessive den Kundenbedürfnissen anpassen
     rasche, zielgerichtete und damit hochwirksame
  • Unternehmensentscheidungen vorbereiten und durchsetzen
     Prozesse als wertsteigernder Bestandteil der Unternehmensstrategie

Dauer

2 Tage

Zielgruppe

Prozeßmanager, Prozeßverantwortliche, Prozeßcontroller bzw -coaches