PROZESSMANAGEMENT - AUFBAU
- von Funktionen zu Prozessen
Die Einführung von Prozeßmanagement stellt für viele Unternehmen einen Schritt auf neues Terrain dar. Fundiertes Methodenwissen gibt Sicherheit auf diesem manchmal recht langen Weg.
Inhalte
- das 4-Phasen-Modell des Prozeßmanagements
- Prozeßlandschaften - Welche Prozesse nutzen dem Kunden am meisten
- Prozeßdefinition - Kriterien, Prozeßinput und -output und -outcome
- Prozeßkennzahlen und deren Kriterien (SMART-Ziele)
- Grundlagen von Prozeßcontrolling & Reporting (Performance, Kosten, Dashboards & Co.)
- Rollen und deren Stellung in der Organisation
- von der Strategie zum Prozeß - Unternehmen und Prozesse über Key Performance Indicators steuern
- einige Worte über IT-unterstütztes Business Process Management - die entscheidenden Daten gewinnen
Ziele
- Prozeßlandkarte des Unternehmens erstellen und Kern- sowie Schlüsselprozesse identifizieren
- Prozesse, deren Charakteristika und Kennzahlen definieren (Time ratios, Revenue contribution & Co)
- die Rolle des Teilnehmers im Prozeßmanagement verstehen und ins System einordnen
- die operative Umsetzung des Prozeßmanagements durch organisatorische Maßnahmen vorbereiten
Nutzen
- die Prozesse identifizieren, die zur Strategieumsetzung und Kundenorientierung signifikant beitragen
- das Unternehmen stärker auf Kundenbedürfnisse fokussieren
- Ressourcenverschwendung erkennen und beheben (Fehlereinflußanalyse, Contribution Matrix, Workflowanalyse mit "swimlanes")
- präzisere Unternehmenssteuerung über Key Performance Indicators
- Probleme und Widerstände in der Organisation erkennen und vermeiden
Dauer
2 Tage
Zielgruppe
Prozeßmanager, Prozeßverantwortliche, Prozeßcontroller bzw -coaches







